Nussknacker - nach P.Tschaikowsky - Prager Festspielballett

Hardenbergstraße / Ecke Fasanenstraße
10623 Berlin

Tickets ab 21,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Go 2 - Convent GmbH, Ditzenbacher Str. 11, 71642 Ludwigsburg, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Das Prager Festpiel Ballett präsentiert „Der Nussknacker“ von P. Tschaikowski

Das Prager Festspiel Ballett nimmt die Zuschauer mit in ein Wunderland des Verspielten und Romantischen, des Märchenhaften und Träumerischen. Die zauberhafte Handlung fasziniert und begeistert immer wieder ein breites Publikum: Am Weihnachtsabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, der sie im Traum mitnimmt in ferne, märchenhafte Länder und Welten. Sie träumt von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Klara rettet ihren geliebten Nussknacker und verhilft ihm zum Sieg. Der Nussknacker verwandelt sich in einen Prinzen, und die beiden werden anschließend von exotischen Wesen und sogar von Blumen belohnt und gefeiert.

Berühmte Arrangements wie der Blumen-Walzer, der Schneeflocken-Walzer und auch die Motive des „Divertissement“ sprechen alle Zuschauer gleichermaßen an.


Der Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Der große russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski hat einen Großteil seines Schaffens dem Ballett gewidmet. Seine berühmtesten Ballettwerke sind „Schwanensee“, „Dornröschen“ und „Der Nussknacker“. In allen geht es um vertonte und vertanzte Märchen. Auf unterschiedliche Weise führt uns Tschaikowski in diesen Werken in eine immer wieder neue Welt des Zaubers, der Wunder und der Magie.

Ort der Veranstaltung

Universität der Künste Berlin
Hardenbergstraße / Ecke Fasanenstraße
10623 Berlin
Deutschland
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Als eine der größten und vielseitigsten Kunsthochschulen Europas genießt die Universität der Künste in Berlin weltweit hohes Ansehen. Mehr als 4.000 Studierende stellen sich hier in 30 Studiengängen nicht nur sämtlichen Herausforderungen eines künstlerischen Studiums, sondern formen die UdK auch als Begegnungsstätte für Kunst und Wissenschaft.

Die Universität der Künste geht auf die „Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur-Kunst“ aus dem Jahr 1696 zurück und ist damit eine der ältesten Kunsthochschulen weltweit. Aus Zusammenschlüssen einzelner Hochschulen entstand 1975 die „Hochschule der Künste“, die seit 2001 unter ihrem heutigen Namen bekannt ist. Die UdK vereint sowohl bildende und darstellende Künste als auch Musik und Gestaltung unter ihrem Dach. Dadurch schafft sie große Chancen für fächerübergreifendes Lernen, was zu ihrem hohen internationalen Renommee beiträgt. Zahlreiche berühmte Musiker, Wissenschaftler und Künstler lehrten an der UdK, darunter der Musiker Dieter Schnebel, der Maler Helmut Thoma oder die Modedesignerin Vivienne Westwood.

Die Studierenden ebenso wie die Lehrenden der einzelnen Fakultäten präsentieren sich in vielen Veranstaltungen dem kritischen Publikum. Mehr als 500 solcher Ausstellungen, Vortragsabende oder Konzerte finden jährlich statt – viele von ihnen haben sich als Highlights des Berliner Kulturkalenders etabliert.